Was ist eine ESG-Integration? Die ESG-Integration beschreibt die Aufnahme von Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungs-Aspekten in die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens oder eines Investment Portfolios. Damit ein Investor in ein nachhaltiges Unternehmen investieren kann, braucht es ein sogenanntes ESG-Reporting.  Das ESG-Reporting eines Unternehmens dokumentiert, wie die Aspekte Umwelt, Soziales und Unternehmensführung umgesetzt werden und welche Ziele das Unternehmen hat. Dabei wird Stakeholdern ein Überblick zum Thema Nachhaltigkeit verschafft.

Unser Angebot. Als ESG-Beratungsunternehmen unterstützen wir Sie bei der ESG-Integration in Ihr Unternehmen. Die Wesentlichkeitsanalyse unterstreicht die Stellschrauben, die ESG-Strategie wird gemeinsam mit dem Management definiert, um sie mit der ESG-Roadmap in das Unternehmen zu integrieren, bis ein ESG-Reporting vorliegt, was jährlich erneuert werden kann.

Alles beginnt mit einer Wesentlichkeitsanalyse

Eine Wesentlichkeitsanalyse, auch Materialitätsanalyse genannt, ist ein Verfahren, das Unternehmen dabei unterstützt, die für sie wesentlichen Aspekte ihres Geschäftsbetriebs zu identifizieren und zu priorisieren. Dabei werden Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG) stark berücksichtigt.

 

Die Wesentlichkeitsanalyse basiert auf der Annahme, dass nicht alle ESG-Themen für ein Unternehmen von gleich großer Bedeutung sind. Stattdessen konzentriert sie sich darauf, diejenigen Aspekte zu identifizieren, die einen signifikanten Einfluss auf die Geschäftsstrategie, die Performance und die Stakeholder-Erwartungen haben.

 

Eine wunderbare Podcastfolge dazu, gibt es mit Dr. Christina Bannier, während der wir in dieses Thema abtauchen.

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Die Integration der ESG-Strategie ist ein Einstellungswechsel

Eine ESG-Strategie unterstützt das Unternehmen dabei, Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungs-Faktoren in ihre Geschäftstätigkeit zu integrieren.

Diese Strategie soll die langfristige Wertschöpfung des Unternehmens fördern, indem sie nicht nur finanzielle Ziele verfolgt, sondern auch soziale und Umweltbelange berücksichtigt. Die ESG-Strategie kann dazu beitragen, Energiekosten zu sparen, das Risikomanagement zu verbessern, einen positiven Einfluss auf die Biodiversität zu nehmen, die Unternehmensreputation zu stärken, die Mitarbeiterbindung zu erhöhen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen und das Vertrauen der Stakeholder zu gewinnen.

 

Tatsache ist dabei, dass die ESG-Integration durch einen Strategiewechsel kein Projekt ist, sondern eine Veränderung der Unternehmenseinstellung.

Mit Dr. Martin Bethke vertiefe ich dieses Thema bei einem unserer Podcasts.


Machen wir uns auf die Reise

Die ESG-Roadmap gibt den Fahrplan an, um eine ESG-Strategie in ein Unternehmen zu implementieren. Schritt für Schritt kommt man ans Ziel einer neuen und besseren strategischen Ausrichtung.

 

  1. Einbeziehung aller Stakeholdern
  2. Wesentlichkeitsanalyse
  3. Festlegung der ESG-Ziele 
  4. Analyse der bestehenden Lücken für die Zielerreichung
  5. Aufstellung eines Aktionsplans 
  6. Integration in die Geschäftsprozesse
  7. Aufbau von ESG-Kapazitäten und Kenntnissen
  8. Zwischenziele messen und überwachen 
  9. ESG-Bericht und Offenlegung
  10. Kontinuierliche Verbesserung